Mittwoch, 22. Mai 2013

Präsentationen

Heute war der Tag der Praesentationen. Wir haben die Praesentationen nicht nur in der Schule gezeigt, sondern auch bei verschiedenen Organisationen. Amy, Kristin, Hanna und Annabel waren heute Mittag bei den Optimists International, waehrend die übrigen in der Schule praesentiert haben. Wir haben ueber unsere Doerfer und ueber verschiedene Themen berichtet (Schwaelmer Tracht, Documenta, etc.). Im Publikum sassen ungefaehr 15 Mitglieder des Vereins.
Die Optimists International befassen sich damit, Kinder und Jungendliche in verschiedenen Laendern zu foerdern, weswegen Sie uns sehr wilkommen geheissen haben und unseren Praesentationen gerne Aufmerksamkeit geschenkt haben.
Der Vortrag ueber die Schwaelmer Tracht kam bei allen sehr gut an, besonders, weil wir Teile, wie z. B. den Betzel oder die Struempfe zum Angucken und Anfassen mitgebracht hatten.


Das letzte Mal: See you later, alligator!
Amy und Annabel

Praesentationstag, Mittwoch, 22.05.2013

Heute war unser grosser Praesentationstag. Ab 8:30 Uhr wurden die ersten Praesentationen ueber unsere Wohnorte sowie ueber die Schwaelmer Tracht vor einer Gruppe von ca. 30 Schuelern gehalten. Unsere Praesentationen kamen gut an, hin und wieder wurden auch Fragen gestellt, wie zum Beispiel ueber unsere Gesetze zum Thema Fuehrerschein, unsere Kultur, das Schulsystem und unsere persoenlichen Erfahrungen mit dem amerikanischen Lebensstil. So ging es weiter, viele neue Schueler kamen und gingen, ueber den Schultag verteilt.

Hanna und Kristin

Dreamcatchers

Für unser Native Americans-Projekt haben wir im Kunstraum Traumfänger gebastelt.
Das Grundgerüst war schon vorbereitet. Wir konnten dann nach Belieben den Faden anbringen und Perlen auffädeln. Man konnte auch Federn anhängen.

Bei den Indianern hatten Traumfänger eine große Bedeutung nach der Geburt eines Kindes. Die Traumfänger wurden über das Babybett gehängt. Durch die Löcher im Netz des Traumfängers können die guten Träume hindurch kommen. Albträume dagegen  werden gefangen. Symbolisch dafür stehen die Perlen im Netz.
Die Perlen an den herabhängenden Bändern bedeuten, dass gute Träume im Schlaf auf das Kind herabrieseln.

Manche Indianerstämme hängen Traumfänger in ihre Fenster um böse Geister abzuwehren.


                                                                       Lucia

Sonntag, 19. Mai 2013

All this is Wisconsin ...

 
Eiszeitliche "Überbleibsel" an
Devil's Lake

and much more:)

Nature Resort Devil's Lake
 



 
Fast möchte man glauben, sich im Wüstenklima Arizonas zu  befinden. Doch diese Kakteen sind hier in Wisconsin heimisch - auf sandigen Böden, wie sie in der Nähe des Lake Wisconsin zu finden sind - und bei der Schlange, einer Klapperschlange sowohl im Aussehen als auch im Geräusch (trommelt mit dem Schwanz auf den Boden) täuschend ähnlich, handelt es sich um die ungefährliche bullsnake. 
 





 

Sturm, der ein Tornado hätte werden können

 
Ute Promberger
                                                                 
 



Samstag, 18. Mai 2013

Musik, Musik, Musik


Musik wird in Lodi GROSSgeschrieben: es gibt diverse Choere und Bands, kleinere und groessere Ensembles, Barbershop-Quartette, und und und... Und im Moment -- 10 Tage vor Schuljahresende -- gibt es fuer uns viele Gelegenheiten, diese Gruppen bei Auftritten zu erleben, z.B. beim Jazz Dinner (unteres Photo).
Letzten Montag waren wir in eine Chorprobe eingeladen und haben vorgestellt, was das Schwalmgymnasium musikalisch zu bieten hat (Herzlichen Dank an die SG-Homepage fuer die Videos vom Jubilaeumsjahr!). Und eine Live-Zugabe haben wir auch hinbekommen - "Das Beste" in einer improvisierten Fassung fuer Chor und Klavier ;-) 


"Das Beste" von Silbermond/SG-Singers

Lodi Swing Choir



Freitag, 17. Mai 2013

Black Hawk


File:Chief Black Hawk3.jpg

















Black Hawk war ein Häuptling der Sauk- und Foxindianer.




Er war massgeblich an dem großen "Battle of the Wisconsin Heights" beteiligt.


File:Wisconsin Heights Battlefield painting.jpg

Schauplatz der Schlacht

Die Indianer wurden von Europäern angegriffen, da diese die Indianer vertreiben wollten.
Trotz der zahlenmässigen Ueberlegenheit der Europäer konnte Black Hawk die Siedler zurueck halten und somit den Grossteil seines Stammes retten. Dies wurde unter Anderem von starkem Regen beguenstigt, da dadurch die Schusswaffen der Soldaten nicht funktionierten und die Indianer im hohen Gras kaum von den dunklen Baumstaemmen zu unterscheiden waren.

Am Schauplatz des 2nd Battle of Wisconsin Heights in der Nähe von Sauk City  starb tatsächlich nur 1 Soldat - und das nicht im Kampf mit den Indianern!

Black Hawk wurde spaeter von den Soldaten gefangen und exekutiert.

 Florian und Lucia.

Public Museum Milwaukee

15. Mai 2013

Heute haben wir das Public Museum in Milwaukee besucht. Die Ausstellung, weshalb wir dorthin fuhren, war über Native Americans (Native American Indians).
 

Ursprünglich waren zwei unterschiedliche Führungen geplant gewesen, die sich dann komischerweise als die Gleichen heraus stellten: also haben wir die zweite ausfallen lassen :D!

Bei unserer Führung haben wir erfahren, wie die Native Americans in unterschiedlichen Gebieten lebten. Besonders interessant dabei war, dass diese Gebiete klimatisch sehr unterschiedlich waren und die Menschen deshalb komplett verschiedene Lebensstile entwickelten. Sie mussten sich ihrer Umgebung anpassen!



So lebten sie beispielsweise in sehr trockenen wüstenartigen Gebieten, aber auch in kalten Gebieten, in denen sehr viele Tiere (auch gefährliche) ihr Zuhause hatten.

Sehr in Erinnerung geblieben ist uns, dass die Native Americans ihr gesamtes Leben mit Büffeln, also deren Haut, Hörnern, Fell und Hufen, gestaltet haben.
Aus der Haut haben sie Taschen und aus der Nackenhaut Schilder (zur Verteidigung) hergestellt, aus den Hörnern Löffel und andere "Werkzeuge", aus dem Fell Kleidung und aus den Hufen Fleischklopfer.
Des weiteren haben wir eine hochinteressante Darstellung betrachtet, die aus einer sich drehenden Plattform bestand. Auf dieser stehen Menschen in indianischer Kleidung. Sie führen eine Art traditionellen Tanz auf. Unter ihnen sind ein paar Personen mit moderner Kleidung (Trommler) oder mit einzelnen modernen Kleidungsstücken. An der Seite (außerhalb des Tanzkreises) befindet sich ein DJ mit Laptop.
 


Die Dozentin erklärte uns, dass diese Darstellung eines Powwow dafür stehe, dass die Native Americans "unter uns" seien und sie in der amerikanischen Gesellschaft integriert leben.




 

Mareike und Sarah